Grußwort von Ministerin Anne Spiegel

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Kunst bietet ganz besondere Ansätze in der Integrationsarbeit, denn Kunst ist die universelle Sprache der Menschheit. Die Aktion „Alameda – Allee der Begegnungen“ in Mainz nutzt die Möglichkeiten der Kunst, um einen öffentlichen Begegnungsraum zu schaffen und für das Thema „Gesundheit für alle“ zu sensibilisieren – vor allem auch im Hinblick auf Flüchtlinge und Asylsuchende.

Der Forderung, dass Menschen ihre Lebensbereiche unabhängig von sozialer Herkunft, Nationalität, Religion und Geschlecht gesund und konstruktiv gestalten können sollen, kann ich mich nur anschließen und habe daher sehr gerne die Schirmherrschaft für die Aktion übernommen. Besonders freut mich in diesem Zusammenhang, dass die Initiatorinnen und Initiatoren von „Alameda“ im Vorfeld bereits Kunst-Workshops mit Flüchtlingen durchgeführt haben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn die „Allee der Begegnungen“ am Mainzer Rheinufer Menschen zu weiteren Ideen inspiriert, wie wir die integrative Kraft von Kunst für unsere Gesellschaft nutzen können.
Integration besteht aus vielen Bausteinen, einer davon sind Aktionen wie „Alameda“, die Menschen zusammenbringt und dafür sensibilisiert, dass wir uns immer wieder neu um gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen bemühen müssen.

Allen Beteiligten der Kunstaktion „Alameda – Allee der Begegnungen“ danke ich ganz herzlich für ihren Einsatz.

Anne Spiegel
Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz

August 2016